Notizbücher von Moleskine mit Digitalanschluss

moleskine-evernoteFür viele Leute sind Notizbücher aus Papier längst keine Relikte aus der Vergangenheit. Vor allem hochwertige Produkte wie die von Moleskine sind sehr begehrt. Doch wie der Hersteller selber feststellt, kommen Papier und digitale Medien selten zusammen. Es sind zwei Welten: die analoge und die digitale. Moleskine will das ändern und spendiert seinen Notizbüchern nun einen Anschluss an die digitale Welt, genauer gesagt: an den Online-Dienst Evernote.

Mit der iOS-App Evernote Page Camera sollen Anwender ihre Notizen und Zeichnungen abfotografieren und hochladen. Dafür bietet Moleskine zwei spezielle Evernote-Notizbücher mit linierten und karierten Seiten an, die für eine saubere Handschrift sorgen sollen – bei meiner Sauklaue wäre das wohl vergeblich.

Mit bunten Stickern, die dem Notizbuch beiliegen, lassen sich einzelne Seiten markieren. Evernote erkennt die farbigen Flecken und ordnet die Aufnahmen bestimmte Tags zu. Zudem versucht der Dienst, die Wörter auf dem Papier zu erkennen, so dass man seine Aufzeichnungen am Rechner oder iPhone/iPad durchsuchen kann.

So will Moleskine seine Papiernotizbücher mit der digitalen Welt verbinden. Wenn man es genau nimmt, verrichtet dabei Evernote bzw. die Evernote-App die Hauptarbeit (Taggen, Worterkennung, Archivierung etc.). Und außerdem kann man natürlich auch andere Notizbücher und generell Notizen aufnehmen und online speichern.

Das Evernote Smart Book ist ab dem 25. September in den Größen 9 x 14 Zentimeter (24,95 Euro) und 13 x 21 Zentimeter (29,95 Euro) verfügbar.

Update: Was ich noch vergessen habe, zu erwähnen: Im Kaufpreis des Notizbuchs ist noch eine Premium-Mitgliedschaft über drei Monate bei Evernote enthalten. Man zahlt also nicht nur für das Buch.

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