Der Hobbit: Erst das Buch lesen, dann den Film gucken

der hobbitDer Hype um Mittelerde ist wieder ausgebrochen. Oder war er nie verschwunden? Irgendwie spukt die Welt, die J.R.R. Tolkien geschaffen hat, seit der ersten „Der Herr der Ringe“-Verfilmung von Peter Jackson durch das Land – seit über zehn Jahren also schon. Nun erreicht die allgemeine Aufmerksam wieder einen Höhepunkt. Der Grund? „Der Hobbit“, die Vorgeschichte zur Herr-der-Ringe-Trilogie, ist in den Kinos. Auch das ist der erste Teil eines Dreiteilers mit dem Untertitel „Eine unerwartete Reise“. Und solche (medialen) Großereignisse sind für viele Menschen ja der Anlass, sich mit der Materie dahinter etwas genauer zu beschäftigen.

Ein erster Ansatz wäre es, einfach das Buch zu lesen, das die Grundlage des neuen Hypes bildet. Es gibt zwei deutsche Übersetzungen des bereits 1937 erschienen Werks, das Tolkien eigentlich als Kinderbuch für seinen eigenen Nachwuchs geschrieben hatte. Die erste Übersetzung von Wolfgang Scherf stammt aus dem Jahr 1957, Scherf überarbeitete seine eigene Arbeit 1971 nochmals. Die zweite Übersetzung ist von Wolfgang Krege aus dem Jahr 1997 und trägt der Untertitel „Oder hin und zurück“. Diese folgt vor allem der dritten Ausgabe von Tolkien, mit der der Autor die Geschichte für erwachsene Leser überarbeitete. Die neue Übersetzung von Krege soll wohl allgemein als besser gelten. Da ich weder das Original, noch die Übersetzungen gelesen habe, kann ich dazu aber nichts sagen.

„Der Hobbit“ ab 7,95 Euro
Ich weiß aber, dass es beide Übersetzungen sowie das Original in verschiedenen Ausgaben bei uns auf terrashop.de gibt. Wer also vielleicht erst das Buch lesen und dann den Film sehen möchte, wird bei uns fündig. Hier findet ihr eine Übersicht, über all unsere Angebote zu „Der Hobbit“.

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